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Das Österreichische Schwarze Kreuz

Landesdaten:
Fläche:      16.399 km²
Einwohner jeweils am 1.1: 
2020:   1.246.395
2019:   1.243.052
2018:   1.240.214
2017:   1.237.298
2016:   1.232.012
2015:  
1.214.945
2014:   1.207.614

Landeshauptstadt:  Graz
Statutarstadt:        Graz

Anzahl der politischen Bezirke:  13
steirische Regionen: 7
Anzahl der Gemeinden: 286
davon Stadtgemeinden: 35
Marktgemeinden: 122 / 2016/2020 (121 /2015)

Kriegstote:
Vor 1914:       nicht erhoben
1914-1918:     ca. 16.000
1939-1945:     ca. 16.000
Zusammen:     ca. 32.000

Kriegsgräberanlagen (inkl. Einzelgräber):   339

Auslandsbetreuung:
1914-1918:
57 Anlagen, darunter einige in Zusammenarbeit mit den Landesgeschäftsstellen Niederösterreich, Oberösterreich und Vorarlberg (21 in Polen, 16 in Italien, 7 in Russland, jeweils 3 in Deutschland und Slowenien, jeweils 2 in Bosnien-Herzegowina, Kroatien und der Ukraine sowie 1 in Ungarn)   
    

     

Kuratoren:

Obst i.R. Dieter ALLESCH Landesgeschäftsführer Steiermark

Vizepräsident des ÖSK Univ. Prof. Dr. Stefan KARNER

Helmuth KISZILAK

Teresa-Maria KRISTAN, MA Militärhistorikerin

Gottfried MEKIS

Militärbischofsvikar Mag. Dr. Christian Thomas RACHLÉ

LAbg.a.D. BGM a.D. ÖkRat Peter RIESER ÖSK Präsident

Ehrenpräsident des ÖKB Stmk VzLt i.R. Franz SCHABEREITER

Ing. Harald SCHLAGER ÖKB BVO Knittelfeld

Obst Gerhard SCHWEIGER MSc Militärkommando Steiermark

Obst i.R. Wolfgang F.J. WILDBERGER MSD

Bgdr. Mag. Heinz ZÖLLNER Militärkommandant von Steiermark

Vom Landeshauptmann in das Kuratorium entsandt:

Regierungsrat der Stmk LReg. i.R., Helfried GRANDL

Mag. Andreas TEMMEL MBA Abteilungsleiter der Abt. 3 Land Steiermark

 

EHRENKURATOREN: 

Ehrenmitglied des ÖKB Stmk VzLt i.R. Peter BÄRENTHALER

Leiter der Präsidial-Abt der WK Stmk i.R. Dr. Herwig BRANDSTETTER

Ehrenpräsident des ÖKB Stmk FOI i.R. Josef KLAMPFL

WHR der Stmk LReg. i.R., Landesamtspräsident a.D.,
Honorarkonsul der Republik Polen i.R. Dr. Gerold ORTNER

Militärgeneralvikar i.R. Landeskurat des ÖKB Stmk
Msgr. Anton SCHNEIDHOFER

 

Seit mehr als 100 Jahren gibt es das „Österreichische Schwarze Kreuz“.
Und es hat in dieser Zeit unendlich viel Gutes getan und entscheidend dazu beigetragen, dass für die in den beiden Weltkriegen Gefallenen würdige Begräbnisstätten geschaffen – und diese über die Jahre hin erhalten wurden (Bundespräsident Dr. Thomas Klestil (†) in einem Geleitwort).

 Das ÖSK als Verein nach dem Vereinsgesetz ist überparteilich und überkonfessionell und verfolgt gemeinnützige Zielsetzungen.

Sein Leitungsorgan besteht aus: Präsident: LAbg. Peter Rieser, Vizepräsidenten: Dr. Heinz Derfler, Univ.-Prof. Dr. Stefan Karner, Abg. z. NR Walter Murauer, Schriftführer: Oberst i. R. Alexander Barthou, Kassier: Frieda Mayer.

 Das ÖSK mit seinem Sitz in Wien erstreckt seine Tätigkeit sowohl auf das In- als auch auf das Ausland. Zum treuen und immerwährenden Gedenken erinnert es durch seine Aktivitäten sichtbar und mahnend an die Kriegstoten. Es versucht dadurch, in Erfüllung des Vermächtnisses dieser Toten, zur Erhaltung und Festigung des Friedens beizutragen.

 In Österreich obliegt ihm die würdige Errichtung von Soldatenfriedhöfen und sonstigen Kriegsgräberanlagen der Angehörigen aller Nationen und Glaubensbekenntnisse, der Gräber der Bombenopfer sowie der Opfer politischer und rassischer Verfolgung aus der Zeit des Zweiten Weltkrieges sowie die Pflege und Erhaltung von Kriegsgräbern aus der Zeit vor oder aus dem Ersten Weltkrieg.

 Im Ausland bemüht sich das ÖSK um die würdige Errichtung und Pflege von Soldatenfriedhöfen von Angehörigen der k.u.k. Armee und der einschlägigen historischen Anlagen, sofern diese noch vorhanden sind.

 In Ermangelung solcher wird die Errichtung von Mahnmalen als Ersatzgräber angestrebt.

 In diesem Sinne ist das ÖSK seit Jahrzehnten in Slowenien und Kroatien sowie im nördlichen Italien aktiv tätig, sei es am Isonzo, sei es im Kanaltal oder weiter westlich bis in den Raum des heutigen Südtirols.

 Insbesondere seit der sogenannten Ostöffnung arbeitet das ÖSK verstärkt im heutigen Polen, der Ukraine (dem seinerzeitigen Galizien), in Ungarn, in Rumänien und in Russland.

 Quelle: ÖSK


 

 

 

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